Nachschlagewerk, keine Anwendungsempfehlung: Das Profil beschreibt Wirkmechanismus und Studienlage und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Versprechen stammen aus Werbung und Foren und werden hier geprüft, nicht vertreten.

Versprechen im Check

  • Mehr Pump und Durchblutung beim Training

    kein Nutzen

    Muskel & Leistung · gesund · Mensch, randomisiert

    Keine stärkere Muskelschwellung nach Bankdrücken in einer placebokontrollierten Studie [7]; Belege für akute Gefäßerweiterung und Muskeldurchblutung spärlich und widersprüchlich [5]; FMD bei jungen Gesunden unverändert [3]. Die Datenbasis zum Pump selbst ist klein.

  • Bessere Gefäßfunktion

    kleiner Nutzen

    Herz & Gefäße · gesund (mittleres und höheres Alter) · Mensch, randomisiert

    Metaanalyse von 8 RCTs: bessere FMD, Gefäßsteifigkeit insgesamt nicht signifikant verändert [6]; bei jungen Gesunden keine FMD-Verbesserung [3].

  • Mehr Kraft und Leistung bei intensiven Belastungen

    kleiner Nutzen

    Muskel & Leistung · gesund · Mensch, randomisiert

    Metaanalysen: SMD 0,20 für Kraft und Schnellkraft [8], g 0,16 für Citrullinmalat bei niedriger bis sehr niedriger Vertrauenswürdigkeit [10]; eine Wiederholungsstudie fand keinen Effekt [7].

  • Mehr Ausdauer

    kein Nutzen

    Muskel & Leistung · gesund · Mensch, randomisiert

    Zwei Metaanalysen fanden keinen signifikanten Effekt auf aerobe Leistung, Zeit bis zur Erschöpfung oder Zeitfahren [11][12].[11][12]

Wirkweise

Evidenzkarte: L-Citrullin

Jede Linie steht für einen publizierten Befund; Linienstil und Farbe zeigen, woher er stammt. Der Filter blendet schwächere Evidenzstufen aus. Quellen: siehe Referenzen.

Citrullin entsteht im Darm aus Glutamin, gelangt ins Blut und wird in der Niere über die Argininosuccinat-Synthetase wieder zu Arginin; zirkulierendes Citrullin ist damit eine maskierte Form von Arginin, die der Aufnahme durch die Leber entgeht [1]. Geschlucktes Arginin dagegen erreicht den Kreislauf nur zu rund 20 %, wie eine Studie mit oraler und intravenöser Gabe bei 10 Gesunden zeigte [2]. In einer doppelblinden, placebokontrollierten Überkreuzstudie mit 20 Gesunden hob orales Citrullin Fläche unter der Kurve und Spitzenwert des Plasma-Arginins dosisabhängig stärker an als Arginin; die Autoren führen das auf den Abbau von Arginin durch die Arginase der Darmwand zurück [3]. Zugleich stieg das Verhältnis von Arginin zum körpereigenen NO-Synthase-Hemmer ADMA, ebenso Nitrat und cGMP im Urin als Marker der Stickoxid-Bildung; die flussvermittelte Gefäßerweiterung (FMD) verbesserte aber keine Behandlung gegenüber dem Ausgangswert [3]. In einer Pharmakokinetikstudie mit 8 Männern traten keine Nebenwirkungen auf; bei den höchsten Mengen stieg Arginin weniger als erwartet, vermutlich weil die Umwandlung in der Niere sättigbar ist [4].

Ob mehr Arginin auch mehr Durchblutung im Muskel bedeutet, ist offen. Eine Übersichtsarbeit fand für akute Verbesserungen von Gefäßerweiterung und Muskeldurchblutung nach Citrullin nur spärliche und widersprüchliche Belege [5]. Eine Metaanalyse von 8 RCTs mit 176 Menschen mittleren und höheren Alters fand dagegen eine bessere FMD, aber keine signifikante Wirkung auf die Gefäßsteifigkeit [6]. Bei trainierten jungen Männern veränderte Citrullinmalat weder die Wiederholungszahl beim Bankdrücken noch die Muskelschwellung nach dem Training, also den „Pump“ [7].

Für Kraft und Schnellkraft ergab eine Metaanalyse von 12 Studien mit 198 Teilnehmenden einen kleinen Vorteil (SMD 0,20), wobei das Konfidenzintervall jeder Einzelstudie die Null einschloss [8]. Die viel zitierte Studie mit 41 Männern, in der Citrullinmalat die Wiederholungen im letzten Satz um 52,9 % steigerte und den Muskelkater um 40 % senkte [9], wurde in dieser Größenordnung nicht bestätigt. Eine Metaanalyse von 30 RCTs zu Citrullinmalat fand eine kleine Gesamtverbesserung (g 0,16) mit breiten Vorhersageintervallen und niedriger bis sehr niedriger Vertrauenswürdigkeit nach GRADE und fordert Studien mit überprüfter Zusammensetzung der Präparate [10]. Für Ausdauer zeigten zwei Metaanalysen keinen Nutzen: weder bei aeroben Leistungsmaßen, Sauerstoffaufnahme und Belastungsempfinden [11] noch bei Zeit bis zur Erschöpfung oder Zeitfahren junger Gesunder [12].

Angriffspunkte

ZielTypWirkungKennwertEvidenz
Argininosuccinat-Synthetase (v. a. Niere)EnzymBindungSubstrat; Umwandlung zu Arginin, bei hohen Mengen sättigbar Mensch, nicht randomisiert[1][4]
NO-Synthase (indirekt über mehr Arginin)EnzymAktivatorArginin/ADMA 186 → 278; Urinnitrat 92 → 125 µmol/mmol Kreatinin (RCT, höchste Stufe) Mensch, randomisiert[3]

Wirkprofil

Welche Botenstoffsysteme die Substanz nach heutiger Datenlage beeinflusst. ↑ verstärkt, ↓ gedämpft, ≈ moduliert, ○ kein Effekt; Punkte = Evidenzstufe.

  • Dopaminkeine Daten
  • Noradrenalinkeine Daten
  • Serotoninkeine Daten
  • Acetylcholinkeine Daten
  • Glutamat · AMPAkeine Daten
  • Glutamat · NMDAkeine Daten
  • GABAkeine Daten
  • Histaminkeine Daten
  • Orexinkeine Daten
  • Adenosinkeine Daten
  • Opioidekeine Daten
  • Melatoninkeine Daten
  • Neurotrophinekeine Daten
  • Durchblutungunklar · FMD bei jungen Gesunden unverändert, bei Menschen mittleren und höheren Alters verbessert; akute Muskeldurchblutung und Pump nicht belegt[3][5][6][7]
  • Stickstoffmonoxid↑ · Plasma-Arginin, Arginin/ADMA-Verhältnis sowie Nitrat und cGMP im Urin steigen (placebokontrollierte Überkreuzstudie)[3]
  • Energiestoffwechselkeine Daten
  • Insulin · Glukosekeine Daten
  • Entzündung · oxidativkeine Daten
  • Stressachsekeine Daten
  • Testosteron-Achsekeine Daten
  • Endocannabinoidekeine Daten
  • Autophagie · Seneszenzkeine Daten
  • Immunsystemkeine Daten
  • Lipidstoffwechselkeine Daten
  • Gerinnung · Fibrinolysekeine Daten
  • Methylierungkeine Daten

Aufnahmewege und Bioverfügbarkeit

Wie viel eines Wirkstoffs im Blut oder Zielgewebe ankommt, hängt vom Weg in den Körper und von der Darreichungsform ab. Alle Aufnahmewege erklärt

  • Oral (geschluckt) · L-Citrullin

    Entgeht dem Abbau durch die Arginase der Darmwand und der Aufnahme durch die Leber und wird in der Niere zu Arginin umgebaut [1][3]; hebt Plasma-Arginin stärker als orales Arginin [3], dessen Bioverfügbarkeit nur rund 20 % beträgt [2]. Weniger als 5 % werden mit dem Urin ausgeschieden; bei hohen Mengen ist die Umwandlung sättigbar [4].[1]

    Mensch, randomisiert

  • Oral (geschluckt) · Citrullinmalat

    In den meisten Leistungsstudien verwendet; eine Metaanalyse fordert Studien mit überprüfter Zusammensetzung der Präparate [10]. Direkte Vergleiche der Pharmakokinetik mit reinem Citrullin wurden nicht gefunden.

    Mensch, randomisiert

Studien am Menschen

  • Citrullin vs. Arginin, Pharmakokinetik und NO

    RCT, doppelblind, placebokontrolliert, Überkreuz · gesund · n = 20 · je 1 Woche

    Gemessen: Plasma-Arginin, Arginin/ADMA, Urinnitrat, cGMP, FMD

    Ergebnis: Citrullin hob Arginin stärker als Arginin (p < 0,01); Arginin/ADMA, Nitrat und cGMP stiegen; FMD durch keine Behandlung verbessert.[3]

    Mensch, randomisiert

  • Metaanalyse Kraft und Schnellkraft

    systematischer Review und Metaanalyse placebokontrollierter Studien · gesund · n = 198 · akute Gabe

    Gemessen: Kraft- und Sprintleistung

    Ergebnis: SMD 0,20 (95-%-KI 0,01–0,39), geringe Heterogenität; alle Einzelstudien mit Null im Konfidenzintervall.[8]

    Mensch, randomisiert

  • Metaanalyse Citrullinmalat

    systematischer Review und dreistufige Metaanalyse von 30 RCTs · gesund · n = 644 · akut und chronisch

    Gemessen: Leistung, Belastungsempfinden

    Ergebnis: g 0,16 (p = 0,01), breite Vorhersageintervalle; Belastungsempfinden unverändert; GRADE niedrig bis sehr niedrig.[10]

    Mensch, randomisiert

  • Metaanalyse Ausdauer junger Gesunder

    systematischer Review und Metaanalyse von RCTs · gesund · n = 158 · akute Gabe

    Gemessen: Zeit bis zur Erschöpfung, Zeitfahren

    Ergebnis: SMD 0,03 bzw. −0,07, kein signifikanter Effekt.[12]

    Mensch, randomisiert

  • Citrullinmalat und Bankdrücken (Wiederholung)

    RCT, doppelblind, placebokontrolliert, Überkreuz · gesund (Kraftsport, Männer) · n = 12 · Einzelgabe

    Gemessen: Wiederholungen, Leistung, Muskeldicke, subjektive Energie

    Ergebnis: Keine Leistungssteigerung, keine stärkere Muskelschwellung.[7]

    Mensch, randomisiert

  • Citrullinmalat und Bankdrücken (Erststudie)

    RCT, doppelblind, Überkreuz · gesund (Männer) · n = 41 · Einzelgabe

    Gemessen: Wiederholungen bis zur Erschöpfung, Muskelkater

    Ergebnis: 52,9 % mehr Wiederholungen im letzten Satz, 40 % weniger Muskelkater; Magenbeschwerden bei 14,6 %.[9]

    Mensch, randomisiert

Risiken und Warnhinweise

  • Magen-Darm-Beschwerden

    In einer Leistungsstudie berichteten 14,6 % der Teilnehmenden Magenbeschwerden nach Citrullinmalat [9]; in einer Pharmakokinetikstudie mit 8 Männern traten keine Nebenwirkungen auf [4].

    Mensch, randomisiert

  • Unsichere Produktzusammensetzung und Studienqualität

    Die Metaanalyse zu Citrullinmalat stuft die Vertrauenswürdigkeit als niedrig bis sehr niedrig ein und fordert Studien mit überprüfter Zusammensetzung der Präparate [10].

    Mensch, randomisiert

Faktencheck: verbreitete Behauptungen

  • belegt

    „Citrullin hebt Arginin im Blut stärker als Arginin selbst“

    Placebokontrollierte Überkreuzstudie mit direktem Vergleich [3]; erklärbar durch den Abbau von Arginin vor Erreichen des Kreislaufs [2][3] und die Umwandlung von Citrullin in der Niere [1].

  • nicht belegt

    „Citrullin sorgt für einen stärkeren Pump“

    Keine stärkere Muskelschwellung in einer placebokontrollierten Studie [7]; Belege für akut bessere Muskeldurchblutung spärlich und widersprüchlich [5].

  • nicht belegt

    „Citrullinmalat steigert die Wiederholungszahl um über 50 %“

    Einzelbefund [9]; eine ähnliche Studie fand keinen Effekt [7], Metaanalysen zeigen nur kleine Effekte mit niedriger Vertrauenswürdigkeit [8][10].

  • nicht belegt

    „Citrullin verbessert die Ausdauerleistung“

    Zwei Metaanalysen ohne signifikanten Effekt [11][12].

  • belegt

    „Citrullin steigert die Stickoxid-Bildung“

    Nitrat und cGMP im Urin sowie das Arginin/ADMA-Verhältnis stiegen im Vergleich zum Ausgangswert in einer randomisierten Studie [3]; ob das die Leistung verbessert, ist offen [5].

Pharmakokinetik

Aufnahme
Oral gut aufgenommen; umgeht Darm-Arginase und Leber [1][3]. Spitzenwerte von Arginin nach rund 1,2 bis 2,3 Stunden je nach Menge [4].
Halbwertszeit
Nicht verifiziert.
Abbau
Umwandlung zu Arginin über die Argininosuccinat-Synthetase, vor allem in der Niere; bei hohen Mengen sättigbar, dann reichert sich Citrullin im Plasma an; Ornithin steigt mit [1][4].
Weg ins Gehirn
Nicht verifiziert.

Rechtlicher Status

Deutschland
Nicht verifiziert.
EU
Nicht verifiziert.
USA
Nicht verifiziert.
Andere Länder
Wird seit Langem bei angeborenen Störungen des Harnstoffzyklus eingesetzt [1]; rechtlicher Status als Nahrungsergänzungsmittel nicht geprüft.

Offene Fragen

  • Warum führt mehr Arginin und Stickoxid bei jungen Gesunden nicht zu messbar besserer Gefäßfunktion oder Leistung?
  • Enthalten handelsübliche Citrullinmalat-Präparate das angegebene Verhältnis von Citrullin und Malat?
  • Ist der kleine Effekt auf Kraft und Schnellkraft in großen, präregistrierten Studien reproduzierbar?

Referenzen

  1. Curis E, Nicolis I, Moinard C, Osowska S, Zerrouk N, Bénazeth S, et al. Almost all about citrulline in mammals. Amino Acids. 2005;29(3):177–205. doi:10.1007/s00726-005-0235-4 · PubMed
  2. Tangphao O, Grossmann M, Chalon S, Hoffman BB, Blaschke TF. Pharmacokinetics of intravenous and oral L-arginine in normal volunteers. Br J Clin Pharmacol. 1999;47(3):261–6. doi:10.1046/j.1365-2125.1999.00883.x · PubMed
  3. Schwedhelm E, Maas R, Freese R, Jung D, Lukacs Z, Jambrecina A, et al. Pharmacokinetic and pharmacodynamic properties of oral L-citrulline and L-arginine: impact on nitric oxide metabolism. Br J Clin Pharmacol. 2008;65(1):51–9. doi:10.1111/j.1365-2125.2007.02990.x · PubMed
  4. Moinard C, Nicolis I, Neveux N, Darquy S, Bénazeth S, Cynober L. Dose-ranging effects of citrulline administration on plasma amino acids and hormonal patterns in healthy subjects: the Citrudose pharmacokinetic study. Br J Nutr. 2008;99(4):855–62. doi:10.1017/S0007114507841110 · PubMed
  5. Gonzalez AM, Trexler ET. Effects of citrulline supplementation on exercise performance in humans: a review of the current literature. J Strength Cond Res. 2020;34(5):1480–95. doi:10.1519/JSC.0000000000003426 · PubMed
  6. Luo P, Li Z, Liu K, Gao W. Effects of L-citrulline supplementation and watermelon intake on arterial stiffness and endothelial function in middle-aged and older adults: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Front Nutr. 2025;12:1632952. doi:10.3389/fnut.2025.1632952 · PubMed
  7. Gonzalez AM, Spitz RW, Ghigiarelli JJ, Sell KM, Mangine GT. Acute effect of citrulline malate supplementation on upper-body resistance exercise performance in recreationally resistance-trained men. J Strength Cond Res. 2018;32(11):3088–94. doi:10.1519/JSC.0000000000002373 · PubMed
  8. Trexler ET, Persky AM, Ryan ED, Schwartz TA, Stoner L, Smith-Ryan AE. Acute effects of citrulline supplementation on high-intensity strength and power performance: a systematic review and meta-analysis. Sports Med. 2019;49(5):707–18. doi:10.1007/s40279-019-01091-z · PubMed
  9. Pérez-Guisado J, Jakeman PM. Citrulline malate enhances athletic anaerobic performance and relieves muscle soreness. J Strength Cond Res. 2010;24(5):1215–22. doi:10.1519/JSC.0b013e3181cb28e0 · PubMed
  10. Wang X, Fan X, Chang J, Li H, Zhang X, Zhang Y, et al. Effects of citrulline malate supplementation on exercise performance: a systematic review and three-level meta-analysis. Nutrients. 2026;18(12):1881. doi:10.3390/nu18121881 · PubMed
  11. Viribay A, Fernández-Landa J, Castañeda-Babarro A, Collado PS, Fernández-Lázaro D, Mielgo-Ayuso J. Effects of citrulline supplementation on different aerobic exercise performance outcomes: a systematic review and meta-analysis. Nutrients. 2022;14(17):3479. doi:10.3390/nu14173479 · PubMed
  12. Harnden CS, Agu J, Gascoyne T. Effects of citrulline on endurance performance in young healthy adults: a systematic review and meta-analysis. J Int Soc Sports Nutr. 2023;20(1):2209056. doi:10.1080/15502783.2023.2209056 · PubMed
Wie dieses Profil geprüft wurde

Stand: 2026-10-23. Alle Quellen mit DOI oder PMID wurden automatisch über Crossref bzw. doi.org und PubMed aufgelöst.

Geprüft

  • Am Abstract: Citrullin als maskiertes Arginin, Umwandlung in der Niere über ASS, Einsatz bei Harnstoffzyklusstörungen [1]; n = 10, orale Arginin-Bioverfügbarkeit ≈ 20 % [2]; n = 20, Citrullin hebt Arginin stärker als Arginin (p < 0,01), Darm-Arginase, Arginin/ADMA 186 → 278, Urinnitrat 92 → 125, cGMP 38 → 50, FMD durch keine Behandlung verbessert [3]; n = 8, keine Nebenwirkungen, Tmax Arginin 1,17–2,29 h, Urinausscheidung < 5 %, Sättigung der renalen Umwandlung [4]; spärliche Belege zu Gefäßerweiterung [5]; 8 RCTs, 176 Personen, FMD 1,81, PWV nicht signifikant [6]; n = 12, keine Leistungssteigerung, keine Muskelschwellung [7]; 12 Studien, 198 Personen, SMD 0,20 [8]; n = 41, +52,92 %, −40 % Muskelkater, Magenbeschwerden 14,63 % [9]; 30 RCTs, 644 Personen, g 0,16, GRADE niedrig bis sehr niedrig, Forderung nach überprüfter Zusammensetzung [10]; 10 Studien, SMD 0,15 (p = 0,08) [11]; 9 Studien, 158 Personen, SMD 0,03 und −0,07 [12].
  • Alle DOIs über Crossref und alle PMIDs über PubMed geprüft (Prüfskript).

Nicht verifiziert

  • Rechtlicher Status von Citrullin als Nahrungsergänzungsmittel.
  • Die Einheit der FMD-Differenz in [6] (vermutlich Prozentpunkte) steht nicht im Abstract.
  • Analysen zum tatsächlichen Citrullin-Malat-Verhältnis handelsüblicher Präparate wurden nicht gefunden.
  • Ob Citrullin die Blut-Hirn-Schranke passiert, nicht geprüft.

Keine Dosierungen, keine Bezugsquellen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.

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