Nachschlagewerk, keine Anwendungsempfehlung: Das Profil beschreibt Wirkmechanismus und Studienlage und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Versprechen stammen aus Werbung und Foren und werden hier geprüft, nicht vertreten.
Versprechen im Check
Bessere geistige Leistung bei Gesunden
kein NutzenDrei kleine placebokontrollierte Einzelgabe-Studien mit 16, 40 und 32 Männern: keine Verbesserung von Aufmerksamkeit oder Gedächtnis [4], schlechteres Wiedererkennen von Objekten [5], schlechtere Zeitschätzung im Sekundenbereich, während die Bewegungsausführung schneller wurde [6]. Laut systematischem Review gibt es keine Studien mit wiederholter Einnahme bei Gesunden [7].
Bremst den geistigen Abbau bei Demenz
kleiner NutzenCochrane (hohe Sicherheit, rund 3700 Teilnehmende): 3,11 Punkte auf der Severe Impairment Battery und 0,21 Punkte im klinischen Gesamteindruck; bei leichter Alzheimer-Demenz kein Unterschied zu Placebo [8].
kleine Studien: Jede Studie, auf der Stufe und Ergebnis beruhen, hatte weniger als 100 Teilnehmende. Kleine Studien zeigen im Mittel größere Effekte als große; das Ergebnis ist deshalb unsicherer.
Wirkweise
Evidenzkarte: Memantin
Memantin blockiert den geöffneten Kanal des NMDA-Rezeptors. In Netzhautganglienzellen der Ratte hemmte es NMDA-Ströme mit einer IC50 von etwa 1 µM; es wirkt kaum auf geschlossene Kanäle, löst sich mit einer Rate von 0,44 pro Sekunde wieder und kann im Kanal eingeschlossen werden, wenn dieser sich schließt. Die Autoren beschreiben die Blockade als überwiegend unkompetitiv [1]. Nach Arbeiten der Gruppe, die diesen Mechanismus beschrieben hat, blockiert Memantin bevorzugt übermäßige NMDA-Aktivität (Exzitotoxizität), weil es vor allem in stark geöffnete Kanäle eintritt und sich schnell genug löst, um die normale Übertragung kaum zu stören [2].
Memantin hat eine lange Halbwertszeit von etwa 70 Stunden und wird überwiegend unverändert über die Niere ausgeschieden [3].
Bei gesunden Freiwilligen verbesserte eine Einzelgabe keine Gedächtnisleistung. In einer doppelblinden Studie mit 16 Männern blieben Stimmung, Aufmerksamkeit sowie verbales und räumliches Gedächtnis unverändert, das klassische Lidschlag-Konditionieren wurde aber verzögert [4]. Bei 40 Männern verschlechterte Memantin das Wiedererkennen von Objekten, nicht von Gesichtern [5]; bei 32 Männern beeinträchtigte es das Schätzen von Zeitintervallen im Sekundenbereich, beschleunigte aber die Ausführung von Bewegungen [6]. Ein systematisches Review fand sieben kleine Einzelgabe-Studien und hielt sie für ungeeignet, einen Nutzen für Gesunde zu belegen [7].
Bei Demenz zeigt die Cochrane-Übersicht (44 Studien, fast 10 000 Teilnehmende) für mittelschwere bis schwere Alzheimer-Demenz einen kleinen, mit hoher Sicherheit belegten Nutzen auf Kognition, Alltagsfunktionen und Gesamteindruck, für leichte Alzheimer-Demenz dagegen keinen [8].
Synaptik dient ausschließlich der biochemischen und pharmakologischen Aufklärung und ist keine medizinische Beratung oder Einnahmeempfehlung.
Glutamat Glycin / D-Serin Mg²⁺ Ca²⁺ Na⁺ K⁺ rot = Wirkstoff, in der Szene als verkleinerte Strukturformel · Formen wie in der Abbildung
Normalzustand
Ca²⁺-Einstrom (Modell): Ausgangslage
Memantin
Ca²⁺-Einstrom (Modell): weniger
Links läuft der Normalzustand, rechts der gewählte Wirkstoff, beide mit denselben Takten. Wort und Balken unter den Feldern zeigen ohne Zahl nur die Richtung (weniger oder mehr Ca²⁺ als im Normalzustand). Das Modell ist illustrativ, keine Messung, und sagt nichts über das Ausmaß im Gehirn.
Memantin blockiert den geöffneten Kanal des NMDA-Rezeptors: In Netzhautganglienzellen der Ratte hemmte es NMDA-Ströme mit einer IC50 von etwa 1 µM bei −60 mV, wirkte kaum auf geschlossene Kanäle, löste sich mit einer Rate von 0,44 pro Sekunde und konnte im Kanal eingeschlossen werden, wenn dieser sich schloss [11]. Das Modell übernimmt diese Ablöserate; es lässt Memantin nur bei offenem Tor ein- und austreten. Wie viel Block das beim Menschen bedeutet, zeigt die Abbildung nicht.
Einen beschrifteten Teil antippen oder fokussieren, um eine kurze Erklärung zu sehen.
Ebenfalls an diesem Wirkort, nicht gezeichnet
- CX-717: Ampakin; NMDA-Effekt nur indirekt, kein Angriff am Rezeptor selbst
- Huperzin A: NMDA-Hemmung nur in einer Übersicht der Entwicklergruppe, ohne Bindestelle
- L-Theanin: nur sehr schwache Bindung an Glutamatrezeptoren
- Phenylpiracetam: keine Verdrängung der Liganden am NMDA-Rezeptor
- Piracetam: nur veränderte Rezeptorzahl (Maus)
- Selank: nur veränderte Zahl der Bindungsstellen (Maus)
Angriffspunkte
| Ziel | Typ | Wirkung | Kennwert | Evidenz |
|---|---|---|---|---|
| NMDA-Rezeptor (Ionenkanal) | Ionenkanal | Antagonist | IC50 ≈ 1 µM bei −60 mV; unkompetitive Kanalblockade mit Einschluss im Kanal (Ratte, Netzhautganglienzellen) | Labor[1] |
Wirkprofil
- Dopamin
- Noradrenalin
- Serotonin
- Acetylcholin
- Glutamat · AMPA
- Glutamat · NMDABlockiert offene NMDA-Kanäle (Labor); beim Menschen NMDA-typische Effekte wie gestörtes Lidschlag-Konditionieren in placebokontrollierten Studien[1][4]
- GABA
- Histamin
- Orexin
- Adenosin
- Opioide
- Melatonin
- Neurotrophine
- Durchblutung
- Stickstoffmonoxid
- Energiestoffwechsel
- Insulin · Glukose
- Entzündung · oxidativ
- Stressachse
- Testosteron-Achse
- Endocannabinoide
- Autophagie · Seneszenz
- Immunsystem
- Lipidstoffwechsel
- Gerinnung · Fibrinolyse
- Methylierung
Aufnahmewege und Bioverfügbarkeit
Oral (geschluckt) · Tablette, Lösung
Lange Halbwertszeit (etwa 70 Stunden), Ausscheidung überwiegend unverändert über die Niere [3]; absolute Bioverfügbarkeit in den geprüften Quellen nicht angegeben.
Mensch, nicht randomisiert
Studien am Menschen
Lidschlag-Konditionierung
Gemessen: Stimmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Konditionierung
Ergebnis: Keine Wirkung auf Stimmung, Aufmerksamkeit und Gedächtnis; Lidschlag-Konditionierung verzögert.[4]
Mensch, randomisiert
Langzeitgedächtnis
Gemessen: Wiedererkennen nach 80 Minuten
Ergebnis: Objekte schlechter wiedererkannt, Gesichter unverändert.[5]
Mensch, randomisiert
Zeitwahrnehmung und Motorik
Gemessen: Zeitschätzung, Verarbeitungs- und Bewegungsgeschwindigkeit
Ergebnis: Zeitschätzung im Sekundenbereich schlechter, Bewegungsausführung schneller, Verarbeitungsgeschwindigkeit unverändert.[6]
Mensch, randomisiert
Cochrane-Übersicht Demenz (44 Studien, fast 10 000 Teilnehmende)
Gemessen: Kognition, Alltagsfunktion, Verhalten, Gesamteindruck
Ergebnis: Kleiner Nutzen bei mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz, kein Nutzen bei leichter; Schwindel 6,1 % gegenüber 3,9 %.[8]
Mensch, randomisiert
Risiken und Warnhinweise
Schwindel und Kopfschmerz
In der Cochrane-Übersicht Schwindel bei 6,1 % gegenüber 3,9 % unter Placebo und Kopfschmerz bei 5,5 % gegenüber 4,3 %; kein Unterschied bei Stürzen und bei Studienabbrüchen insgesamt [8].
Mensch, randomisiert
Beeinträchtigung einzelner Lernformen bei Gesunden
Einzelgaben verschlechterten Lidschlag-Konditionierung, Objektwiedererkennen und Zeitschätzung [4][5][6].
Mensch, randomisiert
Nierenfunktion
Da Memantin überwiegend unverändert über die Niere ausgeschieden wird und lange wirkt [3], ist bei eingeschränkter Nierenfunktion mit höheren Spiegeln zu rechnen; Studien dazu wurden hier nicht geprüft.
Mensch, nicht randomisiert
Faktencheck: verbreitete Behauptungen
- widerlegt
„Memantin macht Gesunde klüger“
Placebokontrollierte Einzelgabe-Studien zeigen keine Verbesserung, teils Verschlechterungen [4][5][6]; Langzeitstudien bei Gesunden fehlen [7].
- nicht belegt
„Memantin schützt das gesunde Gehirn vor Alterung“
Das Konzept der Neuroprotektion beruht auf Labordaten zur Exzitotoxizität [2]; bei Gesunden gibt es keine Langzeitstudie [7].
- widerlegt
„Memantin hilft bei jeder Form von Alzheimer-Demenz“
Kleiner Nutzen nur bei mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz, kein Nutzen bei leichter [8].
Pharmakokinetik
- Halbwertszeit
- Etwa 70 Stunden [3].
- Abbau
- Überwiegend unverändert über die Niere ausgeschieden [3].
- Weg ins Gehirn
- Zentral wirksam: Effekte auf Konditionierung, Gedächtnis und Zeitwahrnehmung bei Gesunden [4][5].
Rechtlicher Status
- Deutschland
- Verschreibungspflichtig als Arzneimittel (AMVV Anlage 1, Eintrag „Memantin“) [9]. Als Antidementivum zugelassen (EU-Zulassung, gilt auch in Deutschland) [2][8][10]; nationale Zulassungen nicht an AMIce/PharmNet geprüft.
- EU
- Laut Cochrane für mittelschwere bis schwere Alzheimer-Demenz zugelassen [8]; EU-Zulassung laut [2]. Primär belegt: zentral zugelassen zur Behandlung von Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Krankheit als Ebixa (EMEA/H/C/000463, seit 15.05.2002) und Axura (EMEA/H/C/000378, seit 17.05.2002) sowie als mehrere Generika (EMA-Datenexport, Stand 24.10.2026) [10].
- USA
- Von der FDA für Alzheimer-Demenz zugelassen und zusätzlich off label bei leichter Alzheimer-Demenz verbreitet [2][8].
Offene Fragen
- Hat Memantin bei wiederholter Einnahme durch Gesunde andere Effekte als nach einer Einzelgabe?
- Warum wirkt Memantin bei leichter Alzheimer-Demenz nicht, bei mittelschwerer bis schwerer aber schon?
Referenzen
- Chen HS, Lipton SA. Mechanism of memantine block of NMDA-activated channels in rat retinal ganglion cells: uncompetitive antagonism. J Physiol. 1997;499 ( Pt 1)(Pt 1):27–46. doi:10.1113/jphysiol.1997.sp021909 · PubMed
- Lipton SA. The molecular basis of memantine action in Alzheimer's disease and other neurologic disorders: low-affinity, uncompetitive antagonism. Curr Alzheimer Res. 2005;2(2):155–65. doi:10.2174/1567205053585846 · PubMed
- Noetzli M, Eap CB. Pharmacodynamic, pharmacokinetic and pharmacogenetic aspects of drugs used in the treatment of Alzheimer's disease. Clin Pharmacokinet. 2013;52(4):225–41. doi:10.1007/s40262-013-0038-9 · PubMed
- Schugens MM, Egerter R, Daum I, Schepelmann K, Klockgether T, Löschmann PA. The NMDA antagonist memantine impairs classical eyeblink conditioning in humans. Neurosci Lett. 1997;224(1):57–60. doi:10.1016/s0304-3940(97)13452-8 · PubMed
- Rammsayer TH. Effects of pharmacologically induced changes in NMDA-receptor activity on long-term memory in humans. Learn Mem. 2001;8(1):20–5. doi:10.1101/lm.33701 · PubMed
- Rammsayer TH. Effects of pharmacologically induced changes in NMDA receptor activity on human timing and sensorimotor performance. Brain Res. 2006;1073-1074:407–16. doi:10.1016/j.brainres.2005.12.019 · PubMed
- Repantis D, Laisney O, Heuser I. Acetylcholinesterase inhibitors and memantine for neuroenhancement in healthy individuals: a systematic review. Pharmacol Res. 2010;61(6):473–81. doi:10.1016/j.phrs.2010.02.009 · PubMed
- McShane R, Westby MJ, Roberts E, Minakaran N, Schneider L, Farrimond LE, et al. Memantine for dementia. Cochrane Database Syst Rev. 2019;3(3):CD003154. doi:10.1002/14651858.CD003154.pub6 · PubMed
- Verordnung über die Verschreibungspflicht von Arzneimitteln (Arzneimittelverschreibungsverordnung – AMVV), Anlage 1 (zu § 1 Nr. 1 und § 5). Bundesministerium der Justiz [Internet]. Abgerufen am 24.10.2026. Verfügbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/amvv/anlage_1.html
- European Medicines Agency. Ebixa (Memantinhydrochlorid, EMEA/H/C/000463, Inhaber H. Lundbeck A/S, zugelassen am 15.05.2002) und Axura (EMEA/H/C/000378, Inhaber Merz Pharmaceuticals GmbH, zugelassen am 17.05.2002): Status „Authorised“, Anwendungsgebiet „Treatment of patients with moderate to severe Alzheimer's disease“; Generika u. a. Memantine Merz (EMEA/H/C/002711) und Nemdatine (EMEA/H/C/002680). Medicines output – medicines JSON report [Internet]. Amsterdam: EMA; Zeitstempel 24.10.2026 [abgerufen 24.10.2026]. Verfügbar unter: https://www.ema.europa.eu/en/documents/report/medicines-output-medicines_json-report_en.json
Wie dieses Profil geprüft wurde
Stand: 2026-10-25. Alle Quellen mit DOI oder PMID wurden automatisch über Crossref bzw. doi.org und PubMed aufgelöst.
Geprüft
- 25.10.2026 (Entscheidung q096, Tilman: „Glutamaterg“ freigegeben): `klasse` von „Sonstiges“ auf „Glutamaterg“ umgestellt (NMDA-Rezeptorkanal-Blocker [1]); der Stand entsprach der Entscheidung noch nicht. `rx_referenz` gesetzt (Entscheidung q040; Verschreibungspflicht in status.deutschland mit AMVV-Beleg [9]).
- 25.10.2026 (q012): Die Bewertungen in `versprechen` und `behauptungen` beruhen auf den Abstracts (nur Abstract geprüft); Volltext nur für den Cochrane-Review [8] (PMC6425228).
- Alle Abstracts über PubMed gelesen; DOIs und PMIDs mit tools/pruefe_profile.py aufgelöst.
- Am Abstract: IC50 ≈ 1 µM bei −60 mV, unkompetitiv, Kanaleinschluss [1]; EU- und FDA-Zulassung, Autorengruppe beschreibt den Mechanismus als „unsere Entdeckung“ [2]; t½ 70 h, renale Ausscheidung [3]; n = 16, 40, 32 und Einzelergebnisse [4][5][6]; sieben Einzelgabe-Studien zu Memantin [7]; 44 Studien, fast 10 000 Teilnehmende, SIB 3,11, CIBIC+ 0,21, leichte AD kein Unterschied [8].
- Im Volltext (PMC6425228): Schwindel 6,1 % vs. 3,9 %, Kopfschmerz 5,5 % vs. 4,3 %, keine Unterschiede bei Stürzen; Interessenerklärungen der Cochrane-Autoren enthalten frühere Beteiligungen an Lundbeck-finanzierten Studien [8].
- ClinicalTrials.gov: 311 Einträge zu „memantine“ (23.10.2026).
- Lokale Nachprüfung 24.10.2026 am Abstract [6]: Zeitschätzung im Sekundenbereich schlechter, im Millisekundenbereich unverändert, Bewegungsausführung schneller; Formulierung im Hauptversprechen präzisiert.
- Rechtsstatus am 24.10.2026 an Primärquellen geprüft: AMVV Anlage 1, Eintrag „Memantin“ [9]; EMA-Medicines-Datenexport (Zeitstempel 24.10.2026): Ebixa und Axura zugelassen seit Mai 2002, außerdem zugelassen Memantine Merz, Memantine Mylan, Memantine Accord, Memantine ratiopharm, Nemdatine und Marixino; Memantine LEK zurückgezogen; zwei Fixkombinationen mit Donepezil (Acrescent, EMEA/H/C/002424; Balaxur, EMEA/H/C/002708) abgelehnt (CHMP-Gutachten 18.10.2012, Ablehnung der Zulassung 20.02.2013) [10]. Kein Memantin-Referral im EMA-Referral-Export.
- 25.10.2026, Handelsnamen einheitlich (q018; Leitfaden „Handelsnamen“, Entscheidung 25.10.2026: Art.-57-Datenbank als Beleg gleichrangig mit EPAR, Fachinformation und Drugs@FDA; US-Namen nur ohne DE/EU-Namen; keine Kombinationspräparate): „Namenda“ aus synonyme entfernt: kein Präparat dieses Namens in der EMA-Datenbank nach Art. 57 (Article 57 product data, EMA/518502/2018 Rev. 90, Datenstand 09.10.2026, am 25.10.2026 abgerufen); Drugs@FDA (openFDA-Abfrage 25.10.2026): NAMENDA NDA021487 und NDA021627, beide „Discontinued“, also ein US-Name. EU-Namen sind belegt: „Axura“ und „Ebixa“ sind in der Art.-57-Liste zentral für die EU gelistet (EMEA/H/C/000378 und EMEA/H/C/000463, siehe status.eu). Generika (u. a. Präparate aus Wirkstoff- und Firmenname) nicht aufgenommen.
- Präzisions-Flags (m004, Umsetzung Claude 26.10.2026, zur Bestätigung durch Tilman): „Bessere geistige Leistung bei Gesunden“ → kleine_studien: [4] n = 16, [5] n = 40, [6] n = 32 (je Abstract); [7] ist ein Review.
- Gegenprüfung 26.10.2026 (m004, Umsetzung Claude, zur Bestätigung durch Tilman): Belege der gesetzten Präzisions-Flags (Teilnehmendenzahlen bzw. Finanzierungs- und Interessenangaben) aus den Prüfnotizen in die Begründung übernommen, damit sie für Lesende nachprüfbar sind; Teilnehmendenzahlen erneut an den PubMed-Abstracts abgeglichen.
Nicht verifiziert
Keine Dosierungen, keine Bezugsquellen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.
Fehler gefunden oder etwas vermisst?
Wünsch dir einen Wirkstoff, schlag eine Verbesserung vor oder melde einen Fehler. Jede Rückmeldung wird gelesen.
Die Website speichert nichts. Der Button öffnet dein E-Mail-Programm mit einer vorbereiteten Nachricht.