Nachschlagewerk, keine Anwendungsempfehlung: Das Profil beschreibt Wirkmechanismus und Studienlage und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Versprechen stammen aus Werbung und Foren und werden hier geprüft, nicht vertreten.
Versprechen im Check
Testosteron ↑
kein NutzenIn einer RCT an gesunden jungen Männern keine Änderung von Testosteron und LH [4]; systematische Reviews fanden bei Männern ohne Hypogonadismus keinen Anstieg [3][5], auch die Metaanalyse zur Erektionsstörung keinen Unterschied zu Placebo [6].[3][5]
Bessere Erektion
kleiner NutzenMetaanalyse von acht RCTs: IIEF-5 um 3,23 Punkte höher als unter Placebo [6]. Die größte RCT fand ebenfalls eine Besserung und wurde mit Beteiligung des Herstellers durchgeführt [7], eine kleinere mit 30 Männern fand keinen Unterschied zu Placebo [8]. Bei gesunden Männern ohne Erektionsstörung nicht untersucht.
Muskelaufbau und Kraft ↑
kein NutzenBei 22 Rugbyspielern nahmen Kraft und fettfreie Masse während fünf Wochen Training in beiden Gruppen gleich stark zu [10].
Libido bei Frauen ↑
kleiner NutzenFünf kleine RCTs mit 279 Teilnehmerinnen fanden bessere Werte für die Sexualfunktion; wegen Heterogenität keine Metaanalyse, Vertrauenswürdigkeit der Evidenz nach GRADE sehr gering [11].
kleine Studien: Jede Studie, auf der Stufe und Ergebnis beruhen, hatte weniger als 100 Teilnehmende. Kleine Studien zeigen im Mittel größere Effekte als große; das Ergebnis ist deshalb unsicherer.
Studien widersprechen sich: Die Studien, auf denen das Ergebnis beruht, zeigen in verschiedene Richtungen: Mindestens eine fand einen Effekt, mindestens eine keinen oder den gegenteiligen.
Wirkweise
Evidenzkarte: Tribulus terrestris
Als wirksame Inhaltsstoffe gelten Steroidsaponine, vor allem Protodioscin. Bei Primaten stiegen nach einer Einzelgabe Testosteron, Dihydrotestosteron und DHEAS, bei Kaninchen vor allem DHT und bei kastrierten Ratten Testosteron; die Autoren führen das auf Protodioscin zurück, ohne einen molekularen Angriffspunkt zu zeigen [1]. Im Organbad entspannte ein Extrakt Schwellkörpergewebe von Kaninchen abhängig vom Endothel und von der NO-Synthase; nach einem Monat Gabe war der Schwellkörperdruck bei Ratten höher [2]. Ein systematischer Review sieht in dieser NO-Freisetzung eine mögliche Erklärung für Effekte unabhängig vom Testosteron [3].
Beim Menschen bestätigt sich die Hormonwirkung nicht. In einer randomisierten Studie mit 21 gesunden jungen Männern änderten sich Testosteron, Androstendion und LH über vier Wochen nicht [4]. Ein systematischer Review fand einen Testosteronanstieg beim Menschen nur, wenn Tribulus Teil eines Kombinationspräparats war, und hält die Werbeaussagen für unbegründet [3]. Ein neuerer Review mit zehn Studien fand in acht keine Veränderung der Androgene; die beiden Studien mit Anstieg innerhalb der Gruppe betrafen Männer mit Hypogonadismus und zeigten nur kleine Zuwächse [5].
Für die Erektionsfunktion ist die Lage günstiger: Eine Metaanalyse von acht randomisierten Studien fand gegenüber Placebo höhere IIEF-5-Werte (mittlere Differenz 3,23 Punkte) ohne Unterschied beim Testosteron [6]. Die größte RCT mit 180 Männern prüfte das Präparat Tribestan, ein Mitautor arbeitete beim Hersteller [7]; eine kleinere RCT fand keinen Unterschied zu Placebo [8], eine weitere bei Männern mit Altershypogonadismus höhere Testosteron- und IIEF-Werte, aber auch leicht steigende AST- und PSA-Werte [9]. Bei Rugbyspielern brachte Tribulus keinen zusätzlichen Kraft- oder Muskelzuwachs und änderte das Testosteron-Epitestosteron-Verhältnis im Urin nicht [10]. Bei Frauen mit sexueller Funktionsstörung verbesserten sich die Werte in fünf kleinen RCTs, die Vertrauenswürdigkeit der Evidenz ist aber sehr gering [11]; bei unfruchtbaren Männern berichten sechs von sieben Studien bessere Spermienwerte [12]. An Risiken sind Fallberichte über akutes Nierenversagen mit schwerer Gelbsucht [13] und Priapismus [14] beschrieben; das Saponin Terrestrosin D reicherte sich bei Ratten in Leber und Niere an und schädigte sie reversibel [15].
Angriffspunkte
| Ziel | Typ | Wirkung | Kennwert | Evidenz |
|---|---|---|---|---|
| Androgenspiegel (Testosteron, DHT, DHEAS) | Hormonachse | Aktivator | Testosteron +52 % bei Primaten nach Einzelgabe; beim Menschen kein Effekt | Tierversuch[1][4] |
| Endotheliale NO/NO-Synthase im Schwellkörper | Signalweg | Aktivator | Relaxation durch L-NAME und Endothelentfernung gehemmt (Kaninchen, Organbad) | Labor[2] |
Wirkprofil
- Dopamin
- Noradrenalin
- Serotonin
- Acetylcholin
- Glutamat · AMPA
- Glutamat · NMDA
- GABA
- Histamin
- Orexin
- Adenosin
- Opioide
- Melatonin
- Neurotrophine
- Durchblutung
- StickstoffmonoxidNO-abhängige Entspannung von Schwellkörpergewebe (Kaninchen) und höherer Schwellkörperdruck (Ratte)[2]
- Energiestoffwechsel
- Insulin · Glukose
- Entzündung · oxidativ
- Stressachse
- Testosteron-Achsebei gesunden Männern keine Änderung von Testosteron, Androstendion und LH; Anstiege nur bei Tieren und vereinzelt bei Hypogonadismus[1][4][5]
- Endocannabinoide
- Autophagie · Seneszenz
- Immunsystem
- Lipidstoffwechsel
- Gerinnung · Fibrinolyse
- Methylierung
Aufnahmewege und Bioverfügbarkeit
Oral (geschluckt) · Trockenextrakt aus Kraut oder Früchten, standardisiert auf Furostanol-Saponine bzw. Protodioscin
Zur Bioverfügbarkeit von Protodioscin beim Menschen fanden sich keine Daten. Das Spirostanol-Saponin Terrestrosin D reicherte sich bei Ratten nach wiederholter Gabe dosisabhängig an und verteilte sich bevorzugt in Leber und Niere [15]. Die Studien verwendeten unterschiedlich standardisierte Extrakte, etwa ein Präparat mit Furostanol-Saponinen [7].
Tierversuch
Studien am Menschen
Metaanalyse Erektionsstörung
Gemessen: IIEF-5, IIEF-15, Testosteron
Ergebnis: IIEF-5 +3,23 (95 %-KI 1,89–4,58), IIEF-15 +14,44 gegenüber Placebo; Testosteron ohne Unterschied; Nebenwirkungen wie unter Placebo.[6]
Mensch, randomisiert
Systematischer Review Erektion und Testosteron
Gemessen: Erektionsfunktion, Androgene
Ergebnis: Erektion in 3 von 5 Studien besser; Androgene in 8 von 10 Studien unverändert; 50 % der Studien methodisch schwach.[5]
Mensch, randomisiert
Junge gesunde Männer
Gemessen: Testosteron, Androstendion, LH
Ergebnis: Kein Unterschied zu Placebo.[4]
Mensch, randomisiert
Tribestan bei Erektionsstörung
Gemessen: IIEF
Ergebnis: IIEF um 2,70 Punkte (95 %-KI 1,40–4,01) stärker verbessert als unter Placebo; Nebenwirkungen gleich häufig.[7]
Mensch, randomisiert
Erektionsstörung, Brasilien
Gemessen: IIEF-5, Testosteron
Ergebnis: Kein Unterschied zu Placebo bei IIEF-5 und Testosteron.[8]
Mensch, randomisiert
Altershypogonadismus mit Erektionsstörung
Gemessen: Testosteron, IIEF-5, IPSS
Ergebnis: Testosteron und IIEF-5 in der Verumgruppe gestiegen; AST und PSA leicht erhöht; Blasensymptome unverändert.[9]
Mensch, randomisiert
Rugbyspieler
Gemessen: Kraft, fettfreie Masse, T/E-Verhältnis im Urin
Ergebnis: Kein Unterschied zu Placebo.[10]
Mensch, randomisiert
Sexuelle Funktionsstörung bei Frauen
Gemessen: Sexualfunktionsscores
Ergebnis: Bessere Scores; Vertrauenswürdigkeit sehr gering (GRADE).[11]
Mensch, randomisiert
Risiken und Warnhinweise
Nieren- und Leberschädigung (Fallbericht)
Bei einem jungen, gesunden Mann traten nach Einnahme schwere Hyperbilirubinämie und akutes Nierenversagen mit Gallepigment-Zylindern in den Nierentubuli auf [13].
Mensch, nicht randomisiert
Priapismus (Fallbericht)
Ein 36-jähriger Mann entwickelte nach einem Tribulus-Präparat eine 72 Stunden anhaltende Dauererektion, die operativ behandelt werden musste und die Sexualfunktion verschlechterte [14].
Mensch, nicht randomisiert
Leber- und Nierentoxizität einzelner Saponine
Terrestrosin D schädigte bei Ratten über 28 Tage Leber und Niere, reichert sich dort an; die Schäden bildeten sich nach dem Absetzen zurück [15].
Tierversuch
Leberwerte und PSA
In einer RCT bei älteren Männern stiegen AST und PSA unter Tribulus leicht an [9].
Mensch, randomisiert
Herstellerbeteiligung
Die größte RCT zur Erektionsstörung prüfte das Präparat Tribestan; ein Mitautor arbeitete in der Abteilung für medizinische und regulatorische Angelegenheiten des Herstellers Sopharma [7].
Keine Daten
Faktencheck: verbreitete Behauptungen
- widerlegt
„Tribulus ist ein natürlicher Testosteron-Booster“
Bei gesunden Männern stiegen weder Testosteron noch LH [4]; Reviews fanden bei Männern ohne Hypogonadismus keinen Anstieg [3][5]. Die Anstiege bei Primaten und Ratten [1] lassen sich nicht übertragen.
- widerlegt
„Tribulus bringt schnell große Kraft- und Muskelzuwächse“
Bei Rugbyspielern kein Unterschied zu Placebo bei Kraft und fettfreier Masse [10].
- teilweise belegt
„Tribulus verbessert die Erektion“
Metaanalyse mit moderatem Vorteil bei Männern mit Erektionsstörung [6], aber widersprüchliche Einzelstudien [8] und Herstellerbeteiligung an der größten RCT [7]; offenbar unabhängig vom Testosteron [6].
- teilweise belegt
„Tribulus verbessert die Spermienqualität“
Sechs von sieben Studien bei idiopathischer Infertilität berichten bessere Spermienparameter, darunter auch Studien ohne Kontrollgruppe [12].
- nicht belegt
„Tribulus führt zu positiven Dopingtests“
Das Testosteron-Epitestosteron-Verhältnis im Urin änderte sich bei Rugbyspielern nicht [10].
Pharmakokinetik
- Aufnahme
- Beim Menschen nicht untersucht.
- Halbwertszeit
- Nicht verifiziert.
- Abbau
- Nicht verifiziert; Terrestrosin D kumulierte bei Ratten nach wiederholter Gabe [15].
- Weg ins Gehirn
- Nicht untersucht.
Rechtlicher Status
- Deutschland
- Nicht verifiziert.
- EU
- Nicht verifiziert.
- USA
- Nicht von der FDA zugelassen; ein Fallbericht spricht von einem nicht von der FDA genehmigten Präparat [14]. Rechtlicher Status sonst nicht verifiziert.
- Andere Länder
- Bulgarien: Das Extraktpräparat Tribestan des Herstellers Sopharma wird dort als pflanzliches Arzneimittel geprüft [7]; Zulassungsdetails nicht verifiziert.
Verwandte Substanzen
Offene Fragen
- Über welchen Mechanismus verbessert Tribulus die Erektion, wenn das Testosteron unverändert bleibt?
- Bestätigen herstellerunabhängige, größere RCTs den Effekt bei Erektionsstörung?
- Wie gut werden Protodioscin und andere Saponine beim Menschen aufgenommen?
- Wie häufig sind Leber- und Nierenschäden beim Menschen?
Referenzen
- Gauthaman K, Ganesan AP. The hormonal effects of Tribulus terrestris and its role in the management of male erectile dysfunction – an evaluation using primates, rabbit and rat. Phytomedicine. 2008;15(1-2):44–54. doi:10.1016/j.phymed.2007.11.011 · PubMed
- Do J, Choi S, Choi J, Hyun JS. Effects and mechanism of action of a Tribulus terrestris extract on penile erection. Korean J Urol. 2013;54(3):183–8. doi:10.4111/kju.2013.54.3.183 · PubMed
- Qureshi A, Naughton DP, Petroczi A. A systematic review on the herbal extract Tribulus terrestris and the roots of its putative aphrodisiac and performance enhancing effect. J Diet Suppl. 2014;11(1):64–79. doi:10.3109/19390211.2014.887602 · PubMed
- Neychev VK, Mitev VI. The aphrodisiac herb Tribulus terrestris does not influence the androgen production in young men. J Ethnopharmacol. 2005;101(1-3):319–23. doi:10.1016/j.jep.2005.05.017 · PubMed
- Vilar Neto JO, de Moraes WMAM, Pinto DV, da Silva CA, Caminha JSR, Nunes Filho JCC, et al. Effects of Tribulus (Tribulus terrestris L.) supplementation on erectile dysfunction and testosterone levels in men – a systematic review of clinical trials. Nutrients. 2025;17(7):1275. doi:10.3390/nu17071275 · PubMed
- Suharyani S, Amanda B, Angellee J, William W, Hariyanto TI, I’tishom R. Tribulus terrestris for management of patients with erectile dysfunction: a systematic review and meta-analysis of randomized trials. Int J Impot Res. 2026;38(1):11–8. doi:10.1038/s41443-025-01086-7 · PubMed
- Kamenov Z, Fileva S, Kalinov K, Jannini EA. Evaluation of the efficacy and safety of Tribulus terrestris in male sexual dysfunction – a prospective, randomized, double-blind, placebo-controlled clinical trial. Maturitas. 2017;99:20–6. doi:10.1016/j.maturitas.2017.01.011 · PubMed
- Santos CA Jr, Reis LO, Destro-Saade R, Luiza-Reis A, Fregonesi A. Tribulus terrestris versus placebo in the treatment of erectile dysfunction: a prospective, randomized, double blind study. Actas Urol Esp. 2014;38(4):244–8. doi:10.1016/j.acuro.2013.09.014 · PubMed
- GamalEl Din SF, Abdel Salam MA, Mohamed MS, Ahmed AR, Motawaa AT, Saadeldin OA, et al. Tribulus terrestris versus placebo in the treatment of erectile dysfunction and lower urinary tract symptoms in patients with late-onset hypogonadism: a placebo-controlled study. Urologia. 2019;86(2):74–8. doi:10.1177/0391560318802160 · PubMed
- Rogerson S, Riches CJ, Jennings C, Weatherby RP, Meir RA, Marshall-Gradisnik SM. The effect of five weeks of Tribulus terrestris supplementation on muscle strength and body composition during preseason training in elite rugby league players. J Strength Cond Res. 2007;21(2):348–53. doi:10.1519/R-18395.1 · PubMed
- Martimbianco ALC, Pacheco RL, Vilarino FL, Latorraca COC, Torloni MR, Riera R. Tribulus terrestris for female sexual dysfunction: a systematic review. Rev Bras Ginecol Obstet. 2020;42(7):427–35. doi:10.1055/s-0040-1712123 · PubMed
- Sanagoo S, Sadeghzadeh Oskouei B, Gassab Abdollahi N, Salehi-Pourmehr H, Hazhir N, Farshbaf-Khalili A. Effect of Tribulus terrestris L. on sperm parameters in men with idiopathic infertility: a systematic review. Complement Ther Med. 2019;42:95–103. doi:10.1016/j.ctim.2018.09.015 · PubMed
- Ryan M, Lazar I, Nadasdy GM, Nadasdy T, Satoskar AA. Acute kidney injury and hyperbilirubinemia in a young male after ingestion of Tribulus terrestris. Clin Nephrol. 2015;83(3):177–83. doi:10.5414/CN108324 · PubMed
- Campanelli M, De Thomasis R, Tenaglia RL. Priapism caused by ‘Tribulus terrestris’. Int J Impot Res. 2016;28(1):39–40. doi:10.1038/ijir.2015.30 · PubMed
- Sun XC, Song X, Guo F, Yuan YH, Wang SY, Wang S, et al. Terrestrosin D, a spirostanol saponin from Tribulus terrestris L. with potential hepatorenal toxicity. J Ethnopharmacol. 2022;283:114716. doi:10.1016/j.jep.2021.114716 · PubMed
Wie dieses Profil geprüft wurde
Stand: 2026-10-23. Alle Quellen mit DOI oder PMID wurden automatisch über Crossref bzw. doi.org und PubMed aufgelöst.
Geprüft
- Alle DOIs über Crossref, PMIDs über PubMed per Prüfskript.
- Am Abstract: Primaten T +52 %, DHT +31 %, DHEAS +29 %; Kaninchen DHT; kastrierte Ratten T +25 % [1]; Endothel/L-NAME, ICP ↑ [2]; Anstieg nur in Kombinationspräparaten, „marketing claims are unsubstantiated“, NO-Hypothese [3]; n = 21, T/Androstendion/LH unverändert [4]; 10 Studien, n = 483, 8 von 10 ohne Androgenänderung, 2 Studien mit Hypogonadismus 60–70 ng/dl, Erektion 3 von 5 [5]; 8 Studien, IIEF-5 MD 3,23 (1,89–4,58), IIEF-15 MD 14,44, Testosteron ohne Unterschied [6]; n = 180, ITT-Differenz 2,70 (1,40–4,01) [7]; n = 30, kein Unterschied [8]; n = 70, T und IIEF ↑, AST und PSA ↑ [9]; n = 22, kein Unterschied, T/E unverändert [10]; 5 RCTs, n = 279, GRADE sehr niedrig [11]; 6 von 7 Studien [12]; Fallberichte [13][14]; Terrestrosin D, 28 Tage, reversibel, Akkumulation in Leber und Niere [15].
- Affiliation in PubMed: S. Fileva, Medical and Regulatory Affairs Department, Sopharma AD [7].
- 26.10.2026, Präzisions-Flags (m004; Regeln im Leitfaden unter „Zahlenregel und Präzisions-Flags“, Umsetzung Claude zur Bestätigung durch Tilman): „Bessere Erektion“: inkonsistent – [6] (Metaanalyse) und [7] fanden eine Besserung, [8] (30 Männer) keinen Unterschied zu Placebo (Abstracts). „Muskelaufbau und Kraft ↑“: kleine_studien – [10] 22 Rugbyspieler (Abstract). Gegenprüfung 26.10.2026: Belege der Flags (Teilnehmendenzahlen, Richtung, Finanzierung) in die begruendung übernommen und an Abstracts bzw. Volltexten erneut geprüft.
Nicht verifiziert
- Rechtlicher Status in Deutschland, der EU und den USA; Zulassungsstatus von Tribestan in Bulgarien.
- Ob die Studien im Review zur Infertilität [12] randomisiert waren (nur Abstract gelesen).
- Pharmakokinetik von Protodioscin beim Menschen (keine Daten gefunden).
Keine Dosierungen, keine Bezugsquellen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.
Fehler gefunden oder etwas vermisst?
Wünsch dir einen Wirkstoff, schlag eine Verbesserung vor oder melde einen Fehler. Jede Rückmeldung wird gelesen.
Die Website speichert nichts. Der Button öffnet dein E-Mail-Programm mit einer vorbereiteten Nachricht.