Nachschlagewerk, keine Anwendungsempfehlung: Das Profil beschreibt Wirkmechanismus und Studienlage und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Versprechen stammen aus Werbung und Foren und werden hier geprüft, nicht vertreten. Herstellung, Besitz, Handel oder Anwendung können verboten sein; Einzelheiten unter „Rechtlicher Status“.
Wirkweise
Evidenzkarte: Nefiracetam
Anders als die meisten Racetame zeigte Nefiracetam in Bindungsstudien eine Affinität zum GABA-A-Rezeptor [1]. In neuronalen NG108-15-Zellen verdoppelte es bei 1 µM die lang anhaltende Komponente der Calciumkanalströme; die Konzentrations-Wirkungs-Kurve war glockenförmig, die Ströme ließen sich mit dem L-Typ-Blocker Nifedipin hemmen, und nach Ausschalten inhibitorischer G-Proteine fehlte der Effekt [2]. In kultivierten Kortexneuronen der Ratte verstärkte Nefiracetam bereits bei 1 nM α4β2-artige nikotinische Ströme auf 200–300 %, vermittelt über Gs-Proteine; an menschlichen α4β2-Rezeptoren in HEK-Zellen hemmte es dagegen [3]. NMDA-Ströme verstärkte es über die Proteinkinase C und hob bei 10 nM den spannungsabhängigen Magnesiumblock weitgehend auf [4].
Beim Menschen wurde Nefiracetam rasch aufgenommen und mit einer Halbwertszeit von 3–5 Stunden eliminiert; weniger als 10 % erschienen unverändert im Urin [5]. In Toxizitätsstudien des Herstellers verursachten hohe Gaben bei Hunden Nierenpapillennekrosen [6] und Hodenschäden mit verminderter Testosteronbildung [7].
In einer doppelblinden Studie mit 159 Menschen mit Depression nach Schlaganfall war Nefiracetam nicht wirksamer als Placebo; nur in der Gruppe mit den schwersten Symptomen zeigte die höhere Gabe einen Effekt [8]. Eine Auswertung derselben Studie fand bei Teilnehmenden mit zusätzlicher Antriebslosigkeit eine stärkere Besserung unter der höheren Gabe [9], eine eigene kleine Studie zur Antriebslosigkeit nach Schlaganfall dagegen keinen Unterschied [10]. Eine Phase-2-Studie bei Alzheimer-Krankheit ist abgeschlossen, ohne veröffentlichte Ergebnisse [11]. Eine Übersichtsarbeit fasst zusammen, dass Nefiracetam die Kognition nach Schlaganfall nicht verbesserte [12].
Synaptik dient ausschließlich der biochemischen und pharmakologischen Aufklärung und ist keine medizinische Beratung oder Einnahmeempfehlung.
Glutamat Glycin / D-Serin Mg²⁺ Ca²⁺ Na⁺ K⁺ rot = Wirkstoff, in der Szene als verkleinerte Strukturformel · Formen wie in der Abbildung
Normalzustand
Ca²⁺-Einstrom (Modell): Ausgangslage
Nefiracetam
Ca²⁺-Einstrom (Modell): mehr
Links läuft der Normalzustand, rechts der gewählte Wirkstoff, beide mit denselben Takten. Wort und Balken unter den Feldern zeigen ohne Zahl nur die Richtung (weniger oder mehr Ca²⁺ als im Normalzustand). Das Modell ist illustrativ, keine Messung, und sagt nichts über das Ausmaß im Gehirn.
Nefiracetam verstärkte an Rattenneuronen NMDA-Ströme über die Proteinkinase C (PKC) und hob bei 10 nM den spannungsabhängigen Magnesiumblock weitgehend auf [26]. Die Abbildung zeigt die aktivierte PKC im Zellinneren an den C-terminalen Domänen; welche Aminosäuren sie dort verändert, ist nicht gezeichnet. Im Modell weicht Mg²⁺ deshalb auch im Takt ohne Depolarisation, sodass dann ebenfalls Ca²⁺ einströmt (illustrativ).
Einen beschrifteten Teil antippen oder fokussieren, um eine kurze Erklärung zu sehen.
Ebenfalls an diesem Wirkort, nicht gezeichnet
- CX-717: Ampakin; NMDA-Effekt nur indirekt, kein Angriff am Rezeptor selbst
- Huperzin A: NMDA-Hemmung nur in einer Übersicht der Entwicklergruppe, ohne Bindestelle
- L-Theanin: nur sehr schwache Bindung an Glutamatrezeptoren
- Phenylpiracetam: keine Verdrängung der Liganden am NMDA-Rezeptor
- Piracetam: nur veränderte Rezeptorzahl (Maus)
- Selank: nur veränderte Zahl der Bindungsstellen (Maus)
Eingeordnet am Wirkort GABA-A-Rezeptor (Benzodiazepin-, GABA- und Membranstellen), GABA-B mit GIRK, Glycinrezeptor; in der Abbildung dort nicht gezeichnet: Affinität nur laut einer Übersicht.
Angriffspunkte
| Ziel | Typ | Wirkung | Kennwert | Evidenz |
|---|---|---|---|---|
| α4β2-artige nikotinische Acetylcholinrezeptoren | Rezeptor | positiver Modulator | 200–300 % bei 1 nM (Rattenkortex-Neuronen); menschliche α4β2 in HEK-Zellen gehemmt | Labor[3] |
| L-Typ-Calciumkanäle | Ionenkanal | Aktivator | Strom 2-fach bei 1 µM, glockenförmige Kurve (NG108-15-Zellen) | Labor[2] |
| NMDA-Rezeptor (über Proteinkinase C) | Rezeptor | positiver Modulator | Magnesiumblock bei 10 nM weitgehend aufgehoben (Rattenneuronen) | Labor[4] |
| GABA-A-Rezeptor | Rezeptor | Bindung | Affinität nachgewiesen (Übersicht) | Labor[1] |
Wirkprofil
- Dopamin
- Noradrenalin
- Serotonin
- Acetylcholinverstärkt α4β2-artige Ströme in Rattenneuronen, hemmt menschliche α4β2-Rezeptoren in Zellkultur[3]
- Glutamat · AMPA
- Glutamat · NMDAstärkere NMDA-Ströme und geringerer Magnesiumblock über Proteinkinase C[4]
- GABAAffinität zum GABA-A-Rezeptor, anders als bei den meisten Racetamen[1]
- Histamin
- Orexin
- Adenosin
- Opioide
- Melatonin
- Neurotrophine
- Durchblutung
- Stickstoffmonoxid
- Energiestoffwechsel
- Insulin · Glukose
- Entzündung · oxidativ
- Stressachse
- Testosteron-Achse
- Endocannabinoide
- Autophagie · Seneszenz
- Immunsystem
- Lipidstoffwechsel
- Gerinnung · Fibrinolyse
- Methylierung
Studien am Menschen
Pharmakokinetik bei Gesunden
Gemessen: Serum-, Urin- und Stuhlkonzentrationen
Ergebnis: Lineare Kinetik, Halbwertszeit 3–5 Stunden, weniger als 10 % unverändert im Urin, keine Anreicherung.[5]
Mensch, nicht randomisiert
Depression nach Schlaganfall
Gemessen: Hamilton-Depressionsskala
Ergebnis: Kein Unterschied zu Placebo; Ansprechraten in allen Gruppen über 70 %; Effekt nur im schwersten Fünftel unter der höheren Gabe.[8]
Mensch, randomisiert
Antriebslosigkeit bei Depression nach Schlaganfall
Gemessen: Apathie-Skala
Ergebnis: Stärkere Besserung unter der höheren Gabe als unter der niedrigeren oder Placebo.[9]
Mensch, randomisiert
Antriebslosigkeit nach Schlaganfall
Gemessen: Apathie-Skala
Ergebnis: Kein Unterschied zu Placebo; sehr kleine Stichprobe.[10]
Mensch, randomisiert
Risiken und Warnhinweise
Organschäden in Toxizitätsstudien
Bei Hunden verursachten hohe Gaben über Wochen Nierenpapillennekrosen [6] sowie Hodenatrophie mit gesenktem Testosteron und fehlgebildeten Spermien [7]. Ob das beim Menschen relevant ist, ist unbekannt.
Tierversuch
Fehlende Sicherheitsdaten außerhalb von Studien
Die geprüften Abstracts der Patientenstudien berichten keine Nebenwirkungsraten [8][9][10]; Langzeitdaten fehlen.
Keine Daten
Faktencheck: verbreitete Behauptungen
- nicht belegt
„Nefiracetam verbessert Gedächtnis und Kognition“
Beim Menschen verbesserte es die Kognition nach Schlaganfall nicht [12]; bei Gesunden gibt es keine Studie, eine Alzheimer-Studie ist unveröffentlicht [11].
- nicht belegt
„Nefiracetam hilft gegen Depression und Antriebslosigkeit nach Schlaganfall“
Primäre Endpunkte ohne Unterschied zu Placebo [8][10]; Vorteile nur in Untergruppen [8][9].
- teilweise belegt
„Nefiracetam verstärkt nikotinische Acetylcholinrezeptoren“
In Rattenneuronen stark verstärkt, an menschlichen α4β2-Rezeptoren in Zellkultur aber gehemmt [3].
Pharmakokinetik
- Aufnahme
- Lineare Kinetik; Nahrung verzögert die Aufnahme, ohne die Gesamtexposition deutlich zu ändern [5].
- Halbwertszeit
- 3–5 Stunden [5].
- Abbau
- Weniger als 10 % unverändert im Urin, unter 0,1 % im Stuhl; also überwiegend Verstoffwechselung [5].
- Weg ins Gehirn
- Beim Menschen nicht untersucht.
Rechtlicher Status
- Deutschland
- In AMIce kein Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Nefiracetam gefunden, weder unter den verkehrsfähigen noch unter allen, auch erloschenen Einträgen (Suche nach Stoffname „Nefiracetam“, Abruf 26.10.2026; Versagungen und Rücknahmen sind im öffentlichen Teil nicht enthalten) [14]; kein Eintrag in AMVV Anlage 1 [15]. Der lebensmittelrechtliche Status ist nicht verifiziert.
- EU
- Kein zentral zugelassenes oder bewertetes Arzneimittel, kein Referral und keine Orphan-Ausweisung mit Nefiracetam in den EMA-Datenexporten (Zeitstempel 25.10.2026) [16]; nationale Zulassungen anderer Mitgliedstaaten erfasst der Export nicht. In einer Marktüberwachung amtlicher Arzneimittel-Kontrolllabore aus Europa und Australien wurde Nefiracetam zweimal in einem Labor gefunden; die Studie ordnet es ein als Piracetam-Homologes, das von keiner Gesundheitsbehörde in der EU oder Australien zur Anwendung am Menschen zugelassen ist (Einschätzung der Studie, keine Rechtsquelle) [17].
- USA
- nicht verifiziert; eine Phase-2-Studie bei Alzheimer-Krankheit (NINDS) wurde 2002 abgeschlossen, Ergebnisse sind im Register nicht hinterlegt [11].
- Andere Länder
- Von Daiichi Seiyaku entwickelt (Herstelleranschrift in [6][7]). Sport: In der im Bundesgesetzblatt bekannt gemachten Verbotsliste 2026 nicht namentlich genannt; Abschnitt S6 ist offen formuliert („Alle Stimulanzien … sind verboten“; S6.B endet mit „und andere Stoffe mit ähnlicher chemischer Struktur oder ähnlicher/n biologischer/n Wirkung(en)“); ob der Stoff darunter fällt, ist Auslegung [18]. Eine Übersicht hält eine Erfassung durch die WADA-Kriterien für wahrscheinlich [13].
Verwandte Substanzen
Offene Fragen
- Warum wirkt Nefiracetam an Ratten- und menschlichen α4β2-Rezeptoren gegensätzlich?
- Welche Ergebnisse hatte die abgeschlossene Alzheimer-Studie?
- Treten die Organschäden aus Hundestudien auch beim Menschen auf?
Referenzen
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- Yoshii M, Watabe S. Enhancement of neuronal calcium channel currents by the nootropic agent, nefiracetam (DM-9384), in NG108-15 cells. Brain Res. 1994;642(1–2):123–31. doi:10.1016/0006-8993(94)90913-x · PubMed
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- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. AMIce – Arzneimittel-Informationssystem, öffentlicher Teil [Datenbank]. Suche Stoffname „Nefiracetam“, Humanarzneimittel, nur verkehrsfähige sowie ohne Einschränkung (alle Einträge, auch erloschene), jeweils ohne Treffer [zitiert 26.10.2026]. Verfügbar unter: https://portal.bfarm.de/amguifree/
- Verordnung über die Verschreibungspflicht von Arzneimitteln (Arzneimittelverschreibungsverordnung – AMVV), Anlage 1 (zu § 1 Nr. 1 und § 5). Stand: zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 19.5.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 149). Bundesministerium der Justiz [Internet]. Abgerufen am 26.10.2026. Verfügbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/amvv/anlage_1.html (kein Eintrag zu „Nefiracetam“).
- European Medicines Agency. Datenexporte (JSON) Medicines, Referrals und Orphan designations, Zeitstempel 25.10.2026. Amsterdam: EMA; abgerufen am 26.10.2026. Verfügbar unter: https://www.ema.europa.eu/en/documents/report/medicines-output-medicines_json-report_en.json, https://www.ema.europa.eu/en/documents/report/referrals-output-json-report_en.json und https://www.ema.europa.eu/en/documents/report/medicines-output-orphan_designations-json-report_en.json (Suche nach „nefiracetam“ ohne Treffer).
- Vanhee C, Deconinck E, George M, Hansen A, Hackl A, Wollein U, et al. The occurrence of illicit smart drugs or nootropics in Europe and Australia and their associated dangers: results from a market surveillance study by 12 official medicines control laboratories. J Xenobiot. 2025;15(3):88. doi:10.3390/jox15030088 · PubMed
- Bekanntmachung der Neufassung der Anlage I zu dem Internationalen Übereinkommen vom 19. Oktober 2005 gegen Doping im Sport/des Anhangs zu dem Übereinkommen vom 16. November 1989 gegen Doping vom 18. Dezember 2025 (Verbotsliste 2026, gültig ab 1. Januar 2026, mit amtlicher deutscher Übersetzung), Abschnitt S6 „Stimulanzien“. BGBl. 2025 II Nr. 312, ausgegeben am 23.12.2025. Abgerufen am 26.10.2026. Verfügbar unter: https://www.recht.bund.de/bgbl/2/2025/312/regelungstext.pdf
Wie dieses Profil geprüft wurde
Stand: 2026-10-26. Alle Quellen mit DOI oder PMID wurden automatisch über Crossref bzw. doi.org und PubMed aufgelöst.
Geprüft
- 26.10.2026 (Entscheidung n017, Prüfbericht E-20 Frage 12, zweiter Schritt, OMCL-Funde): `kategorie` von Nootropikum auf „Nicht zugelassener Wirkstoff“ umgestellt, Versprechen, Stufen und Ergebnisse unverändert. F1 (in DE/EU kein Arzneimittel): AMIce, Stoffname „Nefiracetam“, Humanarzneimittel, nur verkehrsfähige und ohne Einschränkung jeweils 0 Treffer (Abruf 26.10.2026 im Browser; Kontrolle „Modafinil“ 21 bzw. 32 Treffer) [14]; AMVV Anlage 1 im Volltext ohne Eintrag (Stand Art. 1 V v. 19.5.2026, BGBl. 2026 I Nr. 149) [15]; EMA-Exporte Medicines, Referrals und Orphan designations (Zeitstempel 25.10.2026) ohne Treffer für „nefiracetam“ [16]. F2 (Lebensmittel): kein lebensmittelrechtlicher Beleg, bleibt „nicht verifiziert“. F3 (Umlauf): Marktüberwachung amtlicher Kontrolllabore (Vanhee 2025) im Volltext gelesen, Tabelle A1: Nefiracetam zweimal in einem Labor gefunden, als gefälschtes oder minderwertiges Arzneimittel; die Spalte „Legal Status“ gilt nur als Einschätzung der Studie [17] (Prüfbericht Frage 12: die Analysebefunde genügen als Produktanalyse, die Spalte „Legal Status“ nicht). Die Verbotsliste 2026 (BGBl. 2025 II Nr. 312) nennt Nefiracetam nicht namentlich [18]. Grundlage: Prüfbericht docs/pruefberichte/rechtsstatus-e20.md, Blöcke C und F; alle Abfragen am 26.10.2026 selbst wiederholt.
- 26.10.2026 (Gegenprüfung n017): AMIce-Formel in `status.deutschland` umformuliert. Der AMIce-Filter „ohne Einschränkung“ der Verkehrsfähigkeit umfasst alle Einträge einschließlich erloschener (Kontrolle „Modafinil“: 21 Treffer unter „nur verkehrsfähige“, 32 ohne Einschränkung); der frühere Wortlaut „ohne Einschränkung der Verkehrsfähigkeit“ ließ sich als „uneingeschränkt verkehrsfähig“ missverstehen. Jetzt wie im Prüfbericht (Block A, Armodafinil): weder unter den verkehrsfähigen noch unter allen, auch erloschenen Einträgen.
- Alle 12 DOIs über Crossref und alle 12 PMIDs über PubMed aufgelöst (Prüfskript); [11] ist ein Registereintrag (Warnung begründet).
- Kernzahlen an Abstracts: GABA-A-Affinität als Ausnahme [1]; 2-fach bei 1 µM, Nifedipin, Pertussistoxin [2]; 1 nM, 200–300 %, menschliche α4β2 gehemmt, Gs [3]; PKC, 10 nM, Magnesiumblock [4]; t½ 3–5 h, < 10 % im Urin [5]; Nierenpapillennekrose [6]; Hodentoxizität [7]; n = 159 [8]; n = 70 [9]; n = 13 [10]; Kognition nach Schlaganfall nicht verbessert [12].
- Im Volltext von [13]: Nefiracetam mit unklarem WADA-Status, „presumed to meet WADA criteria“.
- ClinicalTrials.gov: 1 Eintrag (NCT00001933, NINDS, Phase 2, 50 Teilnehmende, 2002 abgeschlossen, keine Ergebnisse; 23.10.2026).
Nicht verifiziert
- Rechtsstatus in den USA, lebensmittelrechtlicher Status und nationale Zulassungen anderer EU-Staaten; Stand der Entwicklung beim Hersteller.
- Teilnehmerzahl der Pharmakokinetik-Studie [5] und Behandlungsdauer in [8] stehen nicht im Abstract.
- Ob [9] eine nachträgliche Auswertung der Studie [8] ist (gleiche Autoren und Population sprechen dafür).
Keine Dosierungen, keine Bezugsquellen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.
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